Unser Schülerlabor
Mit Grundschulkindern naturwissenschaftlich arbeiten – geht das?
Wir sagen: ja! Kinder probieren gerne Neues aus, erkunden neugierig ihre Umgebung stellen viele Fragen und lieben es zu experimentieren.
Dank der Bayer Schulförderung konnte unser Schülerlabor mit allen grundlegenden „echten“ Labormaterialien ausgestattet werden.
Wenn unsere Grundschulkinder ihre Laborkittel und die Schutzbrillen anziehen, werden sie zu kleinen Forschern. Dann experimentieren sie ernsthaft mit eigenem Material, notieren ihre Vermutungen und Beobachtungen und versuchen Erklärungen zu finden.
Am Montag, 13. Februar 2012 wurde unser Schülerlabor offiziell gewürdigt.
Strom – Naturgut Ophoven
Am 30.01.2012 besuchte die Klasse 3b das Naturgut Ophoven.
Im Naturgut Ophoven ist eine kleine Energiestadt aufgebaut, dort sind verschiedene Lernstationen zum Thema Strom zu finden.
An den Stationen konnten die Kinder erfahren,
- dass der Strom aus der Steckdose kommt und wie eine Steckdose von innen aussieht.
- dass die Kinder mit eigener Muskelkraft Energie herstellen können.
- dass aus der Natur Kohle, Sonne, Wasser etc. verwendet wird, um Strom zu erzeugen.
- dass es Möglichkeiten zu Hause gibt Energie/Strom zu sparen, um unsere Naturressourcen zu schonen.
Lest selbst, was einige Kinder zu diesem Besuch aufgeschrieben haben:
Allein die Hinfahrt mit dem Luxusreisebus war toll. Da war eine Riesensteckdose. Ich konnte den Strom sogar anfassen, weil er sehr wenig Watt hatte. Wir haben noch ein Heft bekommen, wo wir Fragen zum Thema Strom beantworten mussten. Es war toll. (Leonardt)
In einer Riesensteckdose haben wir ausprobiert wie eine Steckdose funktioniert. Wir durften uns einzeln in die Steckdose setzen. In einer Hand hielten wir eine Lampe, mit der anderen Hand berührten wir eine blaue Taste. Dann ging die Lampe an. Da unser Körper zu 80 Prozent aus Wasser besteht, konnten wir den Strom leiten. Wir durften ausprobieren welches Gerät am meisten Strom verbraucht. Es war die Waschmaschine. (Daniel)
Die nächste Station war eine Batterie. In der Batterie habe ich ein Stück Kohle gesehen. Vor vielen Millionen Jahren gab es noch keine Batterie.
Danach gingen wir ins Solarlabor. Dort haben wir Spielzeugautos mit Solarzellen auf dem Dach gesehen. Dann haben wir eine brennende Taschenlampe über die Solarzellen gehalten und das Auto fuhr los. Durch das Licht erzeugen die Solarzellen Energie. (Emily)
Wenn man Strom sparen möchte, kann man sich eine warme Hose und einen dicken Pulli anziehen. Dann die Heizung runter drehen. (Jan)
Ich habe gelernt wie man Strom erzeugt und wie gefährlich Strom sein kann. (Umut)
Kohle verbraucht sich, um damit Strom und Wärme herzustellen. (Alina)
“Bellas fabelhafte Reise”
Die Kinderoper "Bellas fabelhafte Reise" war am Freitag, 3. Februar 2012 bei uns zu Gast. Tanja Hamleh als Bella und Klaus-Dieter Köhler in verschiedenen Rollen verzauberten die Kinder der Fröbelschule.
Bellas fabelhafte Reise (geschrieben von Michael, 4b)
Die Opernfee Bella liebt es, den Klängen des Orchesters zu lauschen. Am liebsten singt Sie mit den Instrumenten um die Wette. Doch immer wieder gibt es Streit unter den Instrumenten. Eines Tages eskaliert der Streit und die Instrumente gehen wütend auseinander. In der Zwischenzeit ist der Pfarrer Sarastro im Zauberflötenwald. Als er auf einmal einen lauten Knall hörte.
Die Instrumente versprachen in ihrer Sprache, hoch und heilig, nie wieder zum Pizzaplatz zu kommen. So ging Bella weg. So sah sie später Sarastro. Und sie fragte wer er ist und wo sie ist.Und als er sagte wer er ist, erzählt Bella alles mögliche: “Ach, ich habe schon so viel von dir gehört, endlich darf ich dich persönlich kennenlernen.“ Und machte verschiedene Tonhöhen mit Uh, wie in der Zauberflöte, und steckte die Hand aus. Sarastro erstarrte : “Hoffentlich nur Gutes.“
Bella wiedersprach: “Nein, nein, natürlich nicht. Aber ich habe andere Probleme:
Die Instrumente sind wütend auseinander gegangen. Und ohne Musikinstrumente wird es bald keine Opernwelt mehr geben.“
Und so gab Sarastro Bella eine Zauberflöte und ein Papier.
Dann ging er weg. Jetzt denkt Bella: Das wird heiter. Die Musikinstrumente sind in allen Himmelsrichtungen gelaufen, aber ich habe die Zauberflöte.
So sah sie dann die Karte an; und merkte:dies ist eine Schatzkarte…
Aber es ist in ein Rätsel gefasst. Ihr kann nur noch der fliegende Holländer helfen.
Für sie beginnt eine harte Reise.
Ich habe den Rest der Geschichte in ein Kurzform gefasst
Es ging los, mit einem Klang eines Holzblasinstrument , die wollten nicht kommen.
Bella sah Blumen und Blätter verwelkt, und nahm sie mit.
Sie traf Gärtner mit Geschick, mit France Sprach-e.
Gab ihm die Pflanzen mit Mut, erzählt von ihrem Problem.
Er wollte helfen, die Instrumente wollten aber nicht kommen.
Sie schaffte es dann.
Später traf sie die Tuba.
Sie erzählte das sie wieder alle Instrumente haben will.
Die Tuba will sie in Marsch blasen,
Bella musste eine Ausrede finden. „Du bist der Größte. Du darfst alle anführen!“
Die Tuba wollte kommen,fehlte aber was?
Es fehlte was, nämlich: das Mundstück.
Sie suchte weiter, in einem Schloss.
Traf erschreckt, auf ein Mörder, er ist nicht erschrocken,
Er ist auf einmal weg und es erschien ein Fänger von Vögeln,
Sein Name ist Papageno. Bella singt mit ihm.
Plötzlich sah Papageno ein Mundstück.
Jetzt hatte die Tuba ihr Mundstück wieder.
So hatte sie noch 2 Familien von Instrumenten zu suchen.
Die Streichinstrumente und die Schlaginstrumente.
Als nächstes kam sie in einen düsteren Wald.
Von Nebel wurde sie umhüllt.
Sie hört das Schlagen dicken Pauken.
Sie brauchte 2 Versuche sie zu überreden bis sie zurück gingen.
Jetzt fehlte aber noch der der Klang von Streichinstrumenten.
Es kam eine Hexe, sie hilft.
Bella kriegte eine Fischform.
In Fischform schwamm sie zu einem Schiff, dem fliegenden Holländer mit einem Piraten.
Sie fragte ob er das Rätsel lösen kann.
Er kann es , aber nur wenn sie seines löst.
Das macht sie auch richtig, dank der Fische.
Jetzt kommt er dran und löst auf.
Tipp: Es ist bei Konzerten immer vorne, in schwarzer Kleidung.
Jetzt braucht sie die Streicher; wird sie kriegen:
Für eine Frau für den Holländer.
Jetzt sind sie befreit und Alles ist wieder komplett.
Dirigent ist die Frau vom Holländer.
Tiere im Winter – Ein Ausflug nach Gut Ophovern
Danke für die guten Wünsche, liebe 1b. Auch wir erlebten einen ergeignisreichen Vormittag auf Gut Ophoven.
Was brauchen die Tiere im Winter? Brauchen sie auch einen Mütze und einen Schal um den Winter zu überstehen. Das konnten die Kinder der 1a auf Gut Ophoven selbst nachempfinden. Sie versteckten Nüsse wie das Eichhörnchen, um sie dann während der Winterruhe im Kobel zu suchen.
Sie krochen in einen Igelbau, in dem der Igel seinen Winterschlaf hält.
Das Spiel am Teich "Der Frosch fällt in die Winterstarre " rundete den winterlichen Erlebnisausflug statt.
Die Kinder der Klassen 3 spielen „echtes“ Theater!
Constantin Marinescu, Regisseur und künstlerischer Leiter des Langenfelder Stadttheaters studierte mit der Klasse 3b im November 2011 das Märchen „Das hässliche Entlein“ ein.
Schon kurz nach den Sommerferien begannen die Proben. Die einzelnen Rollen mussten auswendig gelernt, Lieder und Bewegungen einstudiert werden.
Die Kinder mussten sich mächtig anstrengen und diszipliniert arbeiten, aber es machte ihnen auch riesig Spaß „echte“ Schauspieler zu sein.
Endlich war es soweit! In der Woche vom 17.11. bis 21.11.11 spielten die Kinder auf der Stadtbühne im Freiherr-von-Stein-Haus „ihr“ Theaterstück den anderen „b“-Klassen der Friedrich-Fröbel-Schule vor. Für die Zuschauer war es ein beeindruckendes Erlebnis. Selbst „Theatermuffel“ staunten und waren beeindruckt von der schauspielerischen Leistung ihrer Mitschüler, der tollen Bühnendekoration und den wunderschönen Kostümen.
Auch jetzt im Januar geht es mit Herrn Marinescu und seinem Kollegen weiter. Jetzt arbeiten sie mit der Klasse 3a und alle „a“-Klassen der Fröbelschule können auf ein schönes Theaterstück gespannt sein.










