Frühlingsfest 2012
Frühling in der Fröbelschule
Mit einem bunten Programm eröffnete die Friedrich-Fröbel-Schule ihr Frühlingsfest in der Turnhalle.

Für die Kinder gab es anschließend bei strahlendem Sonnenschein Spiel und Spaß auf dem Schulhof sowie viele kreative Mal- & Bastelangebote im Schulgebäude.
Tolle Preise konnten die Kinder am Glücksrad gewinnen.
Kühle Getränke, Kaffee und ein abwechslungsreiches Kuchenbuffet standen für das leibliche Wohl bereit.
Dank der vielen fleißigen Helfer war es ein gelungenes Fest!
Celine schreibt:
Am Samstag den 28.4.2012 wurde ein Fest veranstaltet. Es gab ein Glücksrad, Nägel in einen Baumstamm hämmern, Triathlon, Sackhüpfen, Maskenbasteln und vieles mehr. In der Cafeteria gab es Kuchen und Kaffee. Das Frühlingsfest ging von 14.00 bis 17.00 Uhr. Es gab auch Auftritte in der Turnhalle.
Linda schreibt:
Am 28.04.2012 wurde ein Frühlingsfest veranstaltet. Dort gab es ein Glücksrad, Sackhüpfen, Traithlon Flossenlaufen, Maskenbasteln, Murmelbilder und vieles mehr. Es gab auch Kaffee und Kuchen, aber ich habe nichts gegessen. Manche haben auch etwas aufgeführt.
Welttag des Buches
Anlässlich des Welttages des Buches (23.04.2012) statteten die 4. Klassen der Buchhandlung LANGEN am Marktplatz von Langenfeld einen Besuch ab. Die freundliche Buchhändlerin machte den Kindern “Appetit” aufs Lesen und stellte begeistert einige neue Kinderbücher vor. Zum Schluss bekam jedes Kind eine Geschichte geschenkt: “Wir vom Brunnenplatz” von Christine Fehler.
Unser Schülerlabor
Mit Grundschulkindern naturwissenschaftlich arbeiten – geht das?
Wir sagen: ja! Kinder probieren gerne Neues aus, erkunden neugierig ihre Umgebung stellen viele Fragen und lieben es zu experimentieren.
Dank der Bayer Schulförderung konnte unser Schülerlabor mit allen grundlegenden „echten“ Labormaterialien ausgestattet werden.
Wenn unsere Grundschulkinder ihre Laborkittel und die Schutzbrillen anziehen, werden sie zu kleinen Forschern. Dann experimentieren sie ernsthaft mit eigenem Material, notieren ihre Vermutungen und Beobachtungen und versuchen Erklärungen zu finden.
Am Montag, 13. Februar 2012 wurde unser Schülerlabor offiziell gewürdigt.
Strom – Naturgut Ophoven
Am 30.01.2012 besuchte die Klasse 3b das Naturgut Ophoven.
Im Naturgut Ophoven ist eine kleine Energiestadt aufgebaut, dort sind verschiedene Lernstationen zum Thema Strom zu finden.
An den Stationen konnten die Kinder erfahren,
- dass der Strom aus der Steckdose kommt und wie eine Steckdose von innen aussieht.
- dass die Kinder mit eigener Muskelkraft Energie herstellen können.
- dass aus der Natur Kohle, Sonne, Wasser etc. verwendet wird, um Strom zu erzeugen.
- dass es Möglichkeiten zu Hause gibt Energie/Strom zu sparen, um unsere Naturressourcen zu schonen.
Lest selbst, was einige Kinder zu diesem Besuch aufgeschrieben haben:
Allein die Hinfahrt mit dem Luxusreisebus war toll. Da war eine Riesensteckdose. Ich konnte den Strom sogar anfassen, weil er sehr wenig Watt hatte. Wir haben noch ein Heft bekommen, wo wir Fragen zum Thema Strom beantworten mussten. Es war toll. (Leonardt)
In einer Riesensteckdose haben wir ausprobiert wie eine Steckdose funktioniert. Wir durften uns einzeln in die Steckdose setzen. In einer Hand hielten wir eine Lampe, mit der anderen Hand berührten wir eine blaue Taste. Dann ging die Lampe an. Da unser Körper zu 80 Prozent aus Wasser besteht, konnten wir den Strom leiten. Wir durften ausprobieren welches Gerät am meisten Strom verbraucht. Es war die Waschmaschine. (Daniel)
Die nächste Station war eine Batterie. In der Batterie habe ich ein Stück Kohle gesehen. Vor vielen Millionen Jahren gab es noch keine Batterie.
Danach gingen wir ins Solarlabor. Dort haben wir Spielzeugautos mit Solarzellen auf dem Dach gesehen. Dann haben wir eine brennende Taschenlampe über die Solarzellen gehalten und das Auto fuhr los. Durch das Licht erzeugen die Solarzellen Energie. (Emily)
Wenn man Strom sparen möchte, kann man sich eine warme Hose und einen dicken Pulli anziehen. Dann die Heizung runter drehen. (Jan)
Ich habe gelernt wie man Strom erzeugt und wie gefährlich Strom sein kann. (Umut)
Kohle verbraucht sich, um damit Strom und Wärme herzustellen. (Alina)










